Die Störche Oberschwabens



Markdorfer Eisweiher

Markdorf_Eisweiher
Foto: Wolters (Schwäbische Zeitung)


2017: Dasselbe Paar wie 2016, zwei Junge (Beringung).

2016: Das Nest am Eisweiher ist wieder von dem Tüfinger und seiner unberingten Störchin besetzt. Ende März wurde mit der Brut begonnen und einen Monat später schlüpften mindestens zwei kleine Störchlein. Obwohl Mitte Mai – also kurz vor Ende der Eisheiligen – noch zwei Junge im Nest gesehen wurden, überlebte nur einer der beiden. Hoffentlich hält er die nächsten beiden Wochen durch, denn dann ist sein Gefieder ausreichend entwickelt, um Regen und Kälte schadlos zu überstehen.

Juli: Leider dauerte es nur ein paar Tage bis die nächste Schlechtwetterperiode kam. Am 23. und 24. Mai regnete es pausenlos und die Temperatur sank beträchtlich. Wie für den letzten kleinen Lettenhof-Jungstorch war dieses Wetter auch für den verbliebenen Jungvogel am Eisweiher zu viel. Er starb.
Die beiden Altstörche werden ihrem Horst trotz dieses herben Verlustes treu bleiben, denn sie brüten schon viele Jahre lang im Naturschutzgebiet Eisweiher. Nächstes Jahr werden sie es wieder versuchen und dann sehr wahrscheinlich mehr Glück haben.

2015: Der Horst am Markdorfer Eisweiher ist wieder vom altbekannten Paar besetzt. Schon wenige Tage nach den Lettenhof-Störchen begannen auch sie mit der Brut. Das Nest ist mittlerweile nur noch schlecht einsehbar. Bei der letzten Kontrolle am 1. Mai wurden von einem entfernten Standpunkt aus bei nicht gerade optimaler Sicht (es regnete) drei Junge gesehen, wahrscheinlich sind es mehr.

Juli: Mehr als drei Jungstörche wurden am Eisweiher auch später nicht gesichtet. Als man am 27. Mai den Horst zur Beringung anfuhr, erwiesen sie sich als etwas untergewichtig, trotzdem verwunderte es, dass der kleinste von ihnen, der im Alter von fünf Wochen immerhin 2,4 Kiligramm auf die Waage brachte, doch noch um den 10. Juni starb. Das Geschwisterpaar, das seine Nestlingszeit gut überstanden hat, fliegt mittlerweile mühelos und ist inzwischen zusammen mit den Eltern auf den Wiesen unterwegs.

2014: Am Markdorfer Eisweiher bleibt alles beim Alten: Es brüten wieder der nun neunjährige Storch aus Tüfingen und seine unberingte Gattin. Die ersten Eier wurden früher als letztes Jahr, nämlich schon in der zweiten Märzdekade gelegt.

Juni: Im NSG Eisweiher kamen dieses Jahr vier kleine Störche zur Welt, die dank des guten Wetters gute Chancen hatten. Alle vier wurden groß, auch der kleinste bekam genug zu futtern, denn bei der Beringung wogen sie alle nahezu gleich viel. Da sie dieses Jahr recht früh dran sind, haben sie genügend Zeit, um bis zur Reise in den Süden das Fliegen zu üben und ihre Flugkünste zu perfektionieren.

2013: Die Störche am Markdorfer Eisweiher überwintern am Bodensee und bleiben ihrem Horst treu. Mit der Brut  begannen sie trotz der kalten Witterung wieder in der letzten Märzdekade.

Juni: Die Bodenseeregion ist doch etwas klimatisch begünstigt und so war es hier etwas wärmer als in Oberschwaben, wo vor allem in den hoch gelegenen Nestern Gelege erfroren. Am Eisweiher schlüpften mindestens vier Junge (anfangs meinte ich, sogar noch ein kleines fünftes zu erkennen), die am 28. Juni nach verschiedenen Kälte- und Nässeperioden noch alle lebten. Das nachfolgende üble Wetter – tagelanger starker Regen und niedrige Temperaturen – wurde jedoch drei von ihnen zum Verhängnis. Es überlebte nur ein einziger, der von seinen Eltern liebevoll umsorgt wird. Am Sonntag, den 2. Juni, fiel mir bei einer Nestbeobachtung auf, dass der kleine Storch trotz Bemühens seinen rechten Flügel nicht anlegen konnte, beim Ausbreiten der Flügel hing der vordere Teil, die Hand, schlapp herunter. Da ich annehmen musste, dass ein Bruch vorlag, wurde der Storch wenige Tage später (sobald die Wiese nach dem Starkregen befahrbar war) vom BUND Markdorf aus dem Nest genommen und zu einer Tierärztin gebracht. Erfreulicherweise stellte die Ärztin keinen Bruch fest, es war wohl nur eine temporäre Vestauchung oder Zerrung des Flügels gewesen (möglicherweise durch das bei Dauerregen notwendige ständige Sitzen der Altstörche auf den Jungen), von der sich der kleine Storch schnell erholt hatte. Man konnte ihn sofort wieder zu seinen Eltern in den Horst zurückbringen. Es geht ihm gut.

August: Am 1. Juli beobachtete ich den Eisweiher-Jungstorch bei seinen Flugübungen und stellte fest, dass es bis zu seinem Ausflug nur noch ein paar Tage dauern konnte. Am 14. Juli bekam ich die Meldung, der Horst am Eisweiher sei abgestürzt. Von dem Jungstorch fehlte jede Spur. Es ist allerdings anzunehmen, dass er zu dieser Zeit bereits fliegen konnte, das Desaster also überlebt hat, zumal keine in der Umgebung herumliegenden Federn darauf hinwiesen, dass sich ein Fuchs des abgestürzten Storch bemächtigt hatte. Der Horst wurde inzwischen repariert. Hoffen wir das Beste.

2012: Die Störche am Markdorfer Eisweiher sind wieder die Altbekannten. Mit der Eiablage begannen sie nur wenige Tage später als im letzten Jahr, und so werden die ersten Storchenküken noch vor Ende April schlüpfen.

Anfang Juni: Wie schon in den Jahren 2008 und 2010 sitzt mal wieder ein kleines Storchenquartett im Eisweiher-Nest. Ihren Personalausweis, die schwarzen ELSA-Ringe, erhielten die vier gleichzeitig mit den Jungstörchen vom Lettenhof schon Ende Mai.

August: Ca. Anfang Juli wurden die Störche am Eisweiher flügge. Alle vier hatten es geschafft. Zwar ist es auch am Bodensee sehr schön, doch bald machen sich Scharen von Jungstörchen in Salem und weiterer Umgebung auf in den Süden und die vier Eisweiher-Jungstörche hält dann auch nichts mehr. Ihre Eltern aber werden wieder am Bodensee bleiben und hier mit Vollpension am Affenberg ihren Winterurlaub verbringen

2011: Die Störche des Eisweiher-Horstes – der nun sechsjährige Tüfinger und die unberingte Dame – haben wieder am Bodensee den Winter verbracht. Das Weibchen legte ihre ersten Eier wie in den Jahren zuvor wieder sehr früh, und um den 20. März wurde mit dem Brutgeschäft begonnen. Ob sie so viele Junge aufziehen werden wie letztes Jahr?

Juni: Vier Junge schlüpften wieder am Eisweiher, und zwar zwischen dem 20. und 25. April. Das Nesthäkchen starb allerdings nach wenigen Wochen. Die übrigen drei erwiesen sich bei der Beringung als relativ gut genährt (leichtes Untergewicht), sie wogen zwischen 2,5 und 3,1 Kilogramm. Sehr an unserem Besuch interessiert zeigten sich dieses Mal die Heckrinder, und da sie gerade Junge hatten, war uns beim Anblick ihrer imposanten Hörner nicht ganz wohl in unserer Haut. Zum Glück galt ihr Interesse jedoch mehr der Hebebühne als den Menschen, sodass wir nach getaner Arbeit die Weide unversehrt wieder verlassen konnten.

Anfang August: Ende Juni/Anfang Juli wurden die Markdorfer Jungstörche am Eisweiher flügge. Reichlich Zeit also zur Vervollständigung der Flugkünste und zum Erlernen der Selbständigkeit. Für einen der Störche endete das junge Leben jedoch jäh an einem Mittelspannungsmast auf den Wiesen vor Markdorf. Am 24. Juli wurde er tot unter dem Strommast gefunden. Seine beiden Geschwister lockt bald der sonnige Süden, und dann werden sie Eisweiher-Ried und  Bodensee den Rücken kehren. Ihre Eltern aber werden den Winter wieder in Salem am Affenberg verbringen.

2010: Unsere beiden Bodensee-Überwinterer am Eisweiher haben wieder recht früh ihren Horst belegt und wie letztes Jahr früh mit der Brut begonnen. Mit den ersten geschlüpften Jungen ist noch im April zu rechnen.

Juni: Vier Junge pellten sich Ende April nacheinander aus den Eiern im Eisweiher Horst. Kälte und Nässe in den ersten drei Maiwochen, am Bodensee etwas abgemildert, konnten ihnen nur wenig anhaben, und so konnten alle vier am 28. Mai beringt werden. Sie wogen zwischen 2 und 2,6 kg, waren also trotz großer Geschwisterzahl einigermaßen gut im Futter. Hoffen wir, dass sie auch die nächsten beiden Wochen noch gut überstehen. Dann ist ihr Gefieder so gut entwickelt, dass ihnen Regen und Kälte nichts mehr anhaben können.

Aktuellste Horstkontrolle am 4. Juni: Alle vier Junge leben noch.

Juli: Erfreuliche Nachricht vom Eisweiher: Das Jungstorch-Quartett hat schadlos die kritische Nestlingszeit hinter sich gebracht. Von den Altstörchen sind sie kaum noch zu unterscheiden. Zwar wird immer noch auf dem Horst gelegentlich von den Eltern gefüttert, doch beherrschen mittlerweile alle vier das Fliegen, und so steht dem baldigen Zug in den Süden nichts mehr im Wege.

2009: Beide Brutstörche des Markdorfer Eisweihers haben sich nun endgültig als Überwinterer herausgestellt, denn sie wurden diesen Winter immer wieder zusammen im Ried gesehen und stellten sich auch am Affenberg im Winter zur Fütterung ein.
Seit Anfang Februar waren sie dann regelmäßig auf ihrem Horst zu beobachten, und schon seit Anfang der dritten Märzdekade sitzen sie auf einem Gelege. Sie sind also trotz des lang anhaltenden diesjährigen Winters früher dran als letztes Jahr.


Juni: Der Horst am Eisweiher hat mittlerweile eine ziemlich tiefe Kuhle, und so konnte die Anzahl der geschlüpften Jungen in der ersten Woche nach Beginn des Schlüpfens selbst von den umgebenden Hügeln aus nicht festgestellt werden. Schließlich war es aber klar: Drei Küken sind im Nest. Wetterkapriolen hatte das Trio zunächst gut überstanden, der üble Hagelschlag am 26. Mai war dann aber doch zuviel. Zwei der Jungen starben. Der überlebende Jungstorch erhält am Mittwoch, den 3. Juni seinen Personalausweis, den weiß beschrifteten schwarzen ELSA-Ring.

2008: Am Eisweiher hat sich - vermutlich, denn die Störchin ist unberingt und somit nicht eindeutig identifizierbar - wieder das Paar vom letzten Jahr eingefunden. Mit der Brut wurde gegen Ende März begonnen.

Juni: Um den 28. April pellte sich das erste Storchenküken aus dem Ei, und nach und nach folgten drei weitere. Das Quartett kam gut über seine ersten Lebenswochen und dürfte seine kritische Zeit nun überstanden haben. Regen und Kälte können ihnen nichts mehr anhaben, denn das Gefieder deckt den Körper jetzt schon gut ab. Bei der Beringung am 2. Juni schienen die Jungen (Alter: viereinhalb bis fünf Wochen) allerdings deutlich unterernährt, denn sie wogen nur um die 2 kg bzw. etwas darunter (nur der größte brachte 2,4 kg auf die Waage). Das verwunderte nicht, denn bei Nestkontrollen im Mai wurden zeitlich lange Fütterungsintervalle festgestellt. Wir sind deshalb froh, dass alle vier doch noch durchgekommen sind und schon eifrig ihre Flugmuskulatur üben.

Juli: Mitte Juli trauten sich die Jungstörche dann erstmals vom Nest, wobei der Jungfernflug des Ältesten erstmal mit einer Bruchlandung im Schilf endete. Er wurde dort eingefangen und zum Affenberg in Pflege gegeben, wo er sich schnell von diesem Schrecken erholte und am 16. Juli flugfähig wieder freigelassen werden konnte.

2007: Das französische Männchen, das letztes Jahr am Eisweiher brütete und zusammen mit einer unberingten Storchendame drei Junge aufzog, lag am 18. Juli tot in seinem Horst. Es war beim Auswürgen einer Wurstpelle, die es sich offensichtlich auf einer Müllkippe bzw. einer Müllumladestation geholt hatte, erstickt. Die Jungen waren glücklicherweise schon im Ausflugsalter, so dass das Weibchen sie allein durchbrachte.
 
Das diesjährige Brutmännchen stammt aus der Nähe, nämlich aus Tüfingen und ist zwei Jahre alt. Seine Gemahlin ist unberingt und möglicherweise die Störchin vom letzten Jahr. Seit Ende März/Anfang April wird gebrütet. Bei der letzten Nestkontrolle am 27. April waren noch keine Jungen geschlüpft.

Juni: Wenige Tage später war es jedoch soweit. Nach und nach pellten sich drei Storchküken aus den Eiern. Das Nesthäkchen starb in seiner zweiten Lebenswoche. Die beiden anderen wurden am 20. Mai noch lebend gesehen, den nasskalten Pfingstmontag überstanden sie jedoch leider nicht, denn am darauffolgenden Dienstag regte sich nichts mehr im Nest. Dass eines der drei Jungen schon recht früh starb und auch die beiden anderen bereits nach einem einzigen Schlechtwettertag tot waren, hängt vermutlich auch mit der Unerfahrenheit zumindest eines der Altstörche zusammen. Bei Beobachtungen fiel ein gewisses "Freizeitverhalten" der Altstörche auf: anstatt Futter zu suchen, hielt sich der zweite Storch gelegentlich längere Zeit zusammen mit dem hudernden Elternteil am Nest auf.

2006: Die beiden letztjährigen Brutstörche des Markdorfer Eisweihers sind nicht an ihren Horst zurückgekehrt. Mitte März erschienen zwei Störche, einer von ihnen mit der Nummer A 2492 stammte vermutlich aus dem Badener Raum. Ende März gab es dann nochmals einen Wechsel: A 2492 war verschwunden, stattdessen belegte ein Franzose (P 7372) zusammen mit einem unberingten Partner das Nest. Die Beiden brüten seit Anfang April.

Juni: Endlich wieder Nachwuchs in Markdorf – und dies in beiden Horsten: am Eisweiher und im Hepbach-Leimbacher-Ried.
Um den 10. Mai schlüpften am Eisweiher die Jungen. Insgesamt wurden es vier an der Zahl.  Das Nesthäkchen starb Ende Mai, die drei anderen haben aber erfreulicherweise alle Wetter-Unbilden schadlos überstanden und wurden am 16. Juni beringt.

Die drei Jungstörche am Markdorfer Eisweiher sind wohlauf und fliegen mittlerweile. Doch gibt es auch eine schlechte Nachricht vom Eisweiher: Der in Frankreich gebürtige Elternstorch lebt nicht mehr. Er erstickte kläglich beim Auswürgen einer Plastik-Wurstpelle, die er anscheinend auf einer Biomüll-Umladestation als vermeintliche Nahrung aufgenommen hatte.  Dies ist nun schon der dritte verunglückte Altstorch im Raum Oberschwaben in diesem Jahr (ein verunglückter Altstorch auch in Zußdorf und in Zogenweiler) und in Markdorf zum wiederholten Mal ein Storchentod, der durch Müll verursacht wurde.

2005: Am Markdorfer Eisweiher haben sich alte Bekannte eingefunden. Der Unberingte und die Elsässerin, im letzten Jahr regelmäßig hier zu beobachten, sind auch dieses Frühjahr wieder da. Ob es diesmal mit einer Brut klappt? Zumindest sah es bei der letzten Kontrolle am 12. April sehr danach aus.

Juni: Das Storchenpaar am Eisweiher bebrütete tatsächlich ein Gelege, aus dem ca. Mitte Mai insgesamt vier Junge schlüpften. Am 24. Mai wurden sie alle Vier noch lebend gesehen, zwei Tage später waren alle tot. Die Ursache ist bisher noch unklar. Möglicherweise fielen sie einer Infektion zum Opfer, die Kadaver wurden zur Untersuchung gebracht, das Ergebnis steht noch aus.

2004: Am Markdorfer Eisweiher hat es wieder einen Wechsel gegeben. Anfang März kam hier ein unberingter Storch an, der sich später bei der Begattung als Männchen zu erkennen gab und also nicht der unberingte Vogel vom letzten Jahr ist (dieser war ein Weibchen). Er blieb lange alleine. Erst Anfang April gesellte sich ihm eine Störchin hinzu, die einen Straßburger Ring trägt und bisher in Oberschwaben als Brutvogel unbekannt ist.
Bei der letzten Beobachtung am 10. April staksten beide lange Zeit auf der Wiese herum, fraßen und putzten sich ausgiebig (besonders die erst frisch angekommene Storchendame hatte das auch nötig) und machten noch keinerlei Anstalten zu brüten.
Das Paar ist recht unstet und scheint keine rechte Lust zum Brüten zu haben: Zumindest bis Anfang Mai war noch kein eigentliches Brutverhalten festzustellen. Es saß zwar immer wieder einer der Störche lange im Nest, doch dann blieben wieder beide gleichzeitig längere Zeit dem Horst fern. Bei einer Kontrollbeobachtung gegen Mitte Mai sah es zwar wieder nach einer Brut aus, doch besteht darüber noch keine Sicherheit.

Juli: Es steht jetzt endgültig fest: Keine Brut dieses Jahr im NSG Eisweiher.

2003: Ende März ist es endlich gelungen, den Ring des leicht hinkenden Männchens (dasselbe wie letztes Jahr) abzulesen. Mit der Ringnummer kann nun die Identität des Storchs bei der Vogelwarte Radolfzell festgestellt werden.
Das Weibchen auf dem Horst im NSG Eisweiher ist allerdings ein anderes als letztes Jahr, denn es ist unberingt.
Die beiden Störche erschienen Anfang und Mitte März. Die Störche am Eisweiher begannen Mitte April mit der Brut. Am 17.5. – es fand gerade eine Ganztages-Beobachtung durch Mitarbeiter des BUND Markdorf statt – erblickte das erste Storchenjunge das Licht der Welt. 4 Tage schlüpfte ein zweites Junges. Mitte Juni kamen leider beide Nestlinge ums Leben.




2002: des brütenden Storchpaares aus Frankreich, noch nicht identifiziert (rechts unten beringt, trotz intensiver Bemühungen konnte dieser Ring noch nicht abgelesen werden).
Die 3 Jungen sind jetzt 6-7 Wochen alt und im Gegensatz zu den Jungen im Markdorfer Hepbacher-Leimbacher Ried für ihr Alter relativ klein.

BUND Markdorf

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