Die Störche Oberschwabens



Rulfingen

Rulfingen



2016: Dieses Frühjahr musste keiner der beiden unberingten Rulfinger Störche auf seinen Partner warten, dann sie kamen am gleichen Tag, am 20. Februar, an ihrem Horst in Rulfingen an.
Anfang April begannen sie mit dem Brutgeschäft. Und um den 5. Mai schlüpften die kleinen Störche. Es waren mindestens zwei. Die regenreichen und sehr kalten Maitage haben ihnen allerdings übel mitgespielt, und so wird es dieses Jahr leider keinen Nachwuchs bei den Adebars in Rulfingen geben.

2015: Am 26. Februar erschien der erste Storch in Rulfingen. Der Partner (oder die Partnerin?) ließ aber noch länger als eine Woche auf sich warten. Es sind wieder die beiden Störche, die sich nicht durch einen Ring identifizieren lassen. Wir nehmen aber an, dass es das Rulfinger Paar der vorigen Jahre ist, denn man verstand sich gleich gut und begann dieses Jahr schon in den ersten Apriltagen mit der Brut.

Anfang Mai schlüpften die kleinen Störche in Rulfingen. Es wurden insgesamt fünf an der Zahl. Die Eltern waren davon wohl etwas überfordert, und so reduzierte sich die Schar in den ersten vier Wochen auf drei und schließlich auf auf die beiden ältesten Jungstörche.  Diesen zwei geht es aber gut. Sie erhielten am 16. Juni mit Hilfe der Mengener Feuerwehr ihren Personalausweis, den schwarzen ELSA-Ring mit der individuellen weißen Nummer, wurden gewogen und ihr Nest begutachtet (es muss im nächsten Herbst saniert werden). Das Fliegen werden sie bald beherrschen, und dann beginnt für sie die Selbständigkeit und das wahren Storchenleben.

2014: In Rulfingen ist das Nest wieder von den beiden unberingten Störchen besetzt. Die Krauchenwieserin, die nach ihrem Bruterfolg letztes Jahr nun endgültig ihr Krauchenwieser Nest akzeptiert zu haben scheint, ließ sich in diesem Frühjahr nicht in Rulfingen blicken. Trotz des warmen Frühjahrs ließen sich die Rulfinger Störche ziemlich Zeit, erst um Mitte April begannen sie mit dem Brutgeschäft.

Juni: Um den 12. Mai tat sich etwas auf dem Rulfinger Kirchturm. Die Eierschalen knackten, heraus pellten sich zwei kleine Storchenküken. Die Rulfinger Eltern hatten es dieses Jahr etwas geruhsamer, denn es wurden auch nicht mehr.
Obwohl die beiden Altstörche nur zwei Schnäbel zu füttern hatten, erwiesen sich die beiden Jungen bei der Beringung als deutlich untergewichtig. Am Wetter kann es dieses Jahr jedoch nicht gelegen haben. Sie können aber noch etwas aufholen, werden bis zu ihrem ersten Ausflug aber wohl etwas länger brauchen.

2013: Dieses Frühjahr kam der Unberingte zwei Wochen später. Was soll er auch bei der Eiseskälte ohne weibliche Gesellschaft lange auf dem Kirchturm herumstehen? Einige Tage nach seiner Ankunft wiederholte sich ein ähnliches Spiel wie im letzten Jahr. Die in Ummendorf gebürtige Krauchenwieser Brutstörchin erschien wieder an seinem Horst und bandelte mit ihm an. In Krauchenwies hatte sie ja letztes Jahr durch ein Unwetter ihre Jungen verloren, sollte man da nicht vielleicht doch den Rulfinger Brutplatz ausprobieren? Sie hatte jedoch die Rechnung ohne die ansässige Rulfinger Brutstörchin gemacht. Diese kam nämlich Mitte März aus dem Winterquartier zurück und forderte ihren Platz ein. Die Ummendorferin zog wieder nach Krauchenwies, wo sie dieses Jahr hoffentlich mehr Glück hat, in Rulfingen ist (sehr wahrscheinlich, denn bei den beiden Unberingten kann man es nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, ob es wirklich Dieselben sind) wieder das letztjährige Paar zusammen. Gebrütet wird ungefähr seit dem 10. April.

Juni: Full House in Rulfingen: Fünf kleine Hälse reckten sich Mitte Mai im Rulfinger Nest. Ob das gutgeht? In einem Jahr wie diesem sicherlich nicht. Nach ca. einer Woche fehlte schon das Nesthäkchen, ein paar Tage später, als es recht kalt und nass war, folgte das zweite Junge seinem Schicksal. So waren kurz vor der folgeschweren  Schlechtwetterperiode Ende Mai noch drei Junge im Nest. Die lang andauernden und zum Teil schweren Regenfälle bei niedrigen Temperaturen hielten jedoch auch sie nicht mehr durch, und so wurde es Anfang Juni sehr ruhig im Rulfinger Horst.
Bei den Eltern, die nun keine Jungen mehr zu versorgen haben, ist inzwischen wieder der Nestbautrieb erwacht. Sie tragen Äste auf einen Niederspannungsmast ganz in der Nähe, ein Verhalten, welches oft bei "arbeitslosen" Eltern zu beobachten ist.

2012: Das Rulfinger Storchenmännchen hat es dieses Frühjahr schwer mit den Frauen.
Schon am 18. Februar kam er zurück zu seinem Horst und musste zwei Wochen auf Gesellschaft warten. Es kam aber nicht seine letztjährige, aus Munderkingen stammende Gattin, sondern eine noch junge Störchin aus dem Allgäu (geboren in Neukirch-Wildpoltsweiler am Kreuzweiher). Unser Storchenmann fremdelte und ließ die Störchin eine ganze Weile den Kirchturm umkreisen, bevor sie aufs Nest durfte. Das neue Glück dauerte jedoch nicht lange. Ob die nächste in Rulfingen ankommende Störchin – es war wieder nicht seine Letztjährige, sondern ein ebenfalls noch junges Weibchen aus Ummendorf – die Allgäuerin vertrieb oder ob diese schon zuvor nach Levertsweiler abgezogen war, wissen wir nicht. Ein Kampf wurde nicht beobachtet. Jedenfalls wurde die Allgäuerin am 17. März auf dem Kirchturm-Horst in Levertsweiler gesehen, und sie blieb auch dort, während der Rulfinger zehn Tage später mit der Störchin aus Ummendorf beobachtet wurde, mit der er schon recht vertraut schien.
Mit der Ummendorferin hatte er sich aber auf ein zweifelhaftes Abenteuer eingelassen. Denn sie hatte auch mit dem Krauchenwieser Storchenmännchen angebandelt und konnte sich offensichtlich nicht zwischen Krauchenwies und Rulfingen entscheiden (siehe auch Krauchenwies). Der Krauchenwieser konnte sich mit dieser Situation offensichtlich auch nicht abfinden, denn er griff mehrmals hartnäckig in Rulfingen die beiden sich Vermählenden an und versuchte auf den Horst zu kommen. Bis Ostern wechselte die Störchin ständig zwischen Krauchenwies und Rulfingen hin und her, dann war aber die Entscheidung gefallen: Sie setzte sich in Krauchenwies auf ein Gelege. Wer allerdings der Papa der schlüpfenden Störchlein ist, wird ihr Geheimnis bleiben.
Der Rulfinger Storch steht seitdem meistens alleine auf seinem Horst (angeblich erhält er manchmal Besuch, von wem?). Hoffen wir, dass er noch eine Störchin findet, die es ernst mit ihm meint.

Mitte Juni: Er hat sie gefunden! Eine Storchendame, unberingt wie er, flog Mitte April den Rulfinger Horst an und blieb bei ihm. Es ging auch gleich zur Sache, denn nicht einmal eine Woche später lag schon das erste blanke Ei im Nest. Es dauerte darauf gut einen Monat, dann wurde es unruhig im Rulfinger Horst. Das erste der Eier wurde angepickt, und nach und nach schlüpften drei flaumige Knäuel. Die Rulfinger Störche gehören in Oberschwaben was den Bruttermin anbelangt zwar eindeutig zu den Nachzüglern. Dennoch haben sie für die Aufzucht ihrer Jungen bis zum Ausflug und Abzug in den Süden noch genügend Zeit. Hoffen wir, dass alles gut geht.

August: Von den drei jungen Störchlein haben zwei überlebt. Einer wurde am 16. Juni tot unterhalb des Kirchturms gefunden. Auch von den beiden ältesten erwies sich einer bei der Beringung als deutlich unterentwickelt. Trotzdem schaffte er es wie sein Geschwister bis zum Ausflug, denn das Wetter spielte einigermaßen mit. Am 28. Juli war dann plötzlich das Nest leer. Und von da an waren beide Jungstörche fast nur noch abends auf dem Horst zu sehen. Es wurde aber auch Zeit, denn die diesjährigen Jungstörche sammeln sich schon. Bis zum Abflug in den Süden sollten die Rulfinger schon noch etwas üben, damit sie auf dem Zug mit den anderen mithalten können. Und für Reiseproviant muss man ja schließlich auch noch sorgen. Hoffen wir, dass unsere beiden sämtliche Schwierigkeiten meistern und wir sie vielleicht in ein paar Jahren in Oberschwaben wiedersehen.

2011: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."
Den Wahrheitsgehalt dieses Sprichworts musste dieses Frühjahr das Rulfinger Männchen kennenlernen. Der in Waldbeuren 2004 gebürtige Storchenmann, der schon seit einigen Jahren zusammen mit einer Munderkingerin zuerst in Ölkofen und dann in Rulfingen brütete, kam – obwohl er es nach den Erfahrungen des letzten Jahres eigentlich hätte besser wissen müssen – wieder erst Anfang April an seinem Horst an. Da traf er jedoch auf ein mittlerweile fest verbandeltes Paar, seine Holde zusammen mit einem unberingten Partner, die bereits kurz vor der Brut standen. Es muss zu einem sehr heftigen Kampf gekommen sein, den der ehemalige Horstinhaber verlor, denn am 2. April wurde ich informiert, dass ein am Bein verletzter Storch an den Zielfinger Seen gesichtet worden sei. Anscheinend konnte sich dieser Vogel nur hüpfend und fliegend fortbewegen, auf diesem Bein also nicht auftreten. Zu dieser Zeit wusste ich noch nicht, dass es sich um den Waldbeurener handelte. Erste Befürchtungen, es beträfe einen der Horststörche von Rulfingen oder Krauchenwies konnte ich nach Horstbeobachtung in diesen beiden Orten ausschließen, der verletzte Storch war aber zunächst nicht mehr auffindbar.
Als dann kurze Zeit später Göggingen als neuer Weißstorch-Brutort besiedelt wurde, bekam ich dann aber Klarheit. Auf dem Horst stand der Waldbeurener zusammen mit einer Unberingten, er humpelte, konnte aber inzwischen auf beiden Beinen stehen, hatte auch bei der Paarung keine Schwierigkeiten. Es war offensichtlich, dass es sich bei dem verletzten Storch an den Zielfinger Seen um ihn gehandelt hatte. Sprichwort hin, Sprichwort her, er ließ es sich nicht verdrießen und überprüft als nächstes den Wahrheitsgehalt eines weiteren Sprichworts: "Neue Liebe, neues Glück".
In Rulfingen ist derweil wieder Ruhe eingekehrt, seit Anfang April wird gebrütet.
Es muss an dieser Stelle auch noch etwas Unerfreuliches aus dem letzten Jahr berichtet werden. Einer der Jungstörche kam bei einem seiner ersten Ausflüge in Rulfingen um, wahrscheinlich landete er in einem Maisacker und kam nicht mehr heraus. Solche Vorkommnisse werden im Zuge des stark zunehmenden Mais- und Rapsanbaus in letzter Zeit immer häufiger (in Mühlhofen starben sehr wahrscheinlich drei Jungstörche durch Absturz bzw. Landung in Rapsfeldern). Noch vor seinem ersten Zug in den Süden kam ein weiterer Rulfinger Jungstorch um. Er verunglückte an einem Strommast bei Hohentengen-Bremen.

Juni: Die Rulfinger Storchenküken schlüpften Anfang Mai. Es wurden vier. Wie in vielen anderen Nestern Oberschwabens starb auch in Rulfingen das Nesthäkchen, es wurde knapp zwei Wochen alt. Drei Jungstörche konnten auf dem Rulfinger Kirchturm im Alter von knapp fünf Wochen beringt werden, ihre Entwicklung war zu diesem Zeitpunkt einigermaßen zufriedenstellend.

Anfang August: Die drei jungen Rulfinger Störche haben ihre kritische Nestlingszeit gut überstanden. Im Alter von 10 Wochen hatten sie auch das Fliegen gelernt. Die beiden Ältesten wagten sich am 14. Juli vom Kirchturm, der Kleinste brauchte noch etwas Mut und startete ein paar Tage später. Noch ist die Familie vereint, aber bald werden sich die jungen Störche von ihren Eltern verabschieden, sich anderen Jungstörchen anschließen und sich mit ihnen auf die große Reise begeben. Die Eltern werden noch etwas warten, aber Ende August oder im September werden auch sie sich auf den Zug begeben. Dann wird es still auf dem Rulfinger Kirchturm bis es im nächsten Frühjahr wieder heißt: "Unsere Störche sind gekommen!"

2010: Trotz des winterlichen Wetters besetzte die letztjährige Rulfinger Brutstörchin – die Oberschwäbin aus Munderkingen – am 10. März ihren Horst, denn man weiß ja nie, ob einem sonst womöglich der Horst von einer Anderen weggeschnappt wird (wie es ihr 2009 in Ölkofen passiert ist). Auf männliche Gesellschaft musste sie aber lange warten. Und als dann am 23. März endlich ein Storchenmann erschien, war es nicht ihr Angetrauter, sondern ein blutjunger Zweijähriger aus Salem. Auch andere Störche flogen um diese Zeit den Horst an und versuchten zu landen, hatten aber weniger Glück. Die Munderkingerin und der Salemer freundeten sich an.
Am 29. März – das neue Männchen ist gerade allein auf dem Horst – umfliegen zwei Störche das Nest, einer davon greift den Salemer an. Ist es das letztjährige Rulfinger Brutmännchen? Schließlich wird um den 5. April ein sehr heftiger Kampf beobachtet, bei dem die Fetzen fliegen, und dieses Mal ist es mit Sicherheit der Horstinhaber, der seinen Horst unbedingt zurückerobern will. Denn am 6. April ist auf einmal wieder das Männchen vom Vorjahr auf dem Nest, er hat es tatsächlich geschafft! Der noch unerfahrene Salemer hat das Nachsehen.
Jetzt sind sie also wieder zusammen, das alte Paar, und sie fackelten auch nicht lange, denn schon ca. eine Woche nach dem Kampf wurde mit der Brut begonnen.

Juni: Die Brut muss sogar schon drei bis vier Tage nach dem Kampf begonnen worden sein, denn um den 10. Mai schlüpften die ersten Jungen in Rulfingen. Das Nest ist schlecht einsehbar, aber schließlich wurden insgesamt vier kleine Störche entdeckt. Wider Erwarten überstanden sie ihre ersten beiden Lebenswochen gut, und am 25. Mai waren alle vier noch am Leben. Wieder einsetzende Kälte und Regen waren für das durch Nahrungsmangel geschwächte Nesthäkchen aber dann doch wohl zuviel, denn am 1. Juni wurden nur noch drei Köpfchen im Horst entdeckt. Es soll ja nun wärmer und trockener werden. Hoffentlich finden die Eltern für die drei verbliebenen Jungstörche nun genügend Futter, sodass sie sich von den Strapazen der letzten Wochen erholen können. Mitte Juni bekommen sie ihren Ring, an dem wir sie auch später, wenn sie vielleicht einmal selbst in Oberschwaben brüten, wieder erkennen können.

Juli: Ganz im Gegensatz zum letzten Jahr scheinen die Rulfinger Jungstörche diesmal von ihren Eltern sehr gut versorgt worden zu sein. Sie zeigten sich bei der Beringung als gut im Futter, die beiden Ältesten brachten zwischen drei und dreieinhalb Kilogramm auf die Waage. Es wurde dieses Mal auch keine auffällige Aggressivität oder extremes Bettelverhalten beobachtet. Sehr wahrscheinlich lag es daran, dass die Altstörche dieses Jahr ihre Jungen schon im Alter von wenigen Wochen, also sehr früh, alleine ließen und beide fast ununterbrochen auf Futtersuche gingen. Zwar blieb das Nest so ungeschützt, aber es hat sich offensichtlich gelohnt, denn die Drei kamen nicht nur problemlos durch die nachfolgende Schafskälte, sondern flogen auch ziemlich früh aus: Während sich die Jungstörche in anderen Horsten diesmal ziemlich viel Zeit ließen (Ausflug oft erst nach elf Wochen), wurde der erste Rulfinger bereits mit neun Wochen flügge. Bald wünschen wir ihnen eine Gute Reise, und wer weiß, vielleicht werden wir ja den Einen oder Anderen in ein paar Jahren auf einem Horst irgendwo in Oberschwaben als Brutvogel wiedersehen.

2009: In Rulfingen scheint es dieses Jahr tatsächlich mit einer Storchenbrut zu klappen. Die letztjährigen Ölkofener Brutstörche haben sich diesmal in Rulfingen niedergelassen. Es sind beide waschechte Oberschwaben: Er stammt aus Waldbeuren und ist jetzt fünf Jahre alt, sie ist mit ihren drei Jahren noch blutjung und wurde in Munderkingen geboren. Seit Mitte April brütete man auf dem Kirchturm.

Juni: Ob Rulfingen eine kleine Sensation erleben wird? Erste Brut in Rulfingen und gleich vier, wahrscheinlich sind es sogar fünf Junge!! Ob die Eltern das schaffen werden? Denn auch um Rulfingen lassen die Nahrungsgebiete zu wünschen übrig. Da wird es dann auch auf das Wetter ankommen, denn bei günstiger Witterung können die Eltern auch weiter entfernte Nahrungsgebiete nutzen.

Juli: Leider hat sich die Jungenzahl in Rulfingen (wie nach dem Nahrungsangebot und den beobachteten langen Fütterungsintervallen zu erwarten) nach und nach reduziert: Am 2. Juni waren nur noch drei kleine Störche im Nest zu entdecken, sie verhielten sich gegeneinander auffällig aggressiv; am 5. Juni waren es nur noch zwei. Am 16. Juni wurde bei der Beobachtung wieder ungewöhnlich aggressives Verhalten der beiden Jungstörche festgestellt, und als der Altstorch kam, wurde er nach der äußerst spärlichen Fütterung heftigst angebettelt. Doch hielten die beiden Küken durch und konnten am 19. Juni beringt werden.
Hoffentlich haben sie bei ihrem ersten Flug einen guten Start und packen auch den anstrengenden Zug in den Süden. Wünschen wir ihnen alles Gute.

2008: Rulfingen muss wohl noch etwas auf eine Storchenbrut warten.
Zwar besuchten Mitte April  kurzzeitig zwei Weißstörche den neu hergerichteten Horst auf dem Kirchturm, und ein Einzelstorch blieb daraufhin noch fast zwei Wochen hier. Doch war es ihm jetzt möglicherweise doch zu einsam, denn bei der letzten Horstkontrolle berichteten Anwohner, der Storch sei den selbigen Tag noch kein einziges Mal auf dem Kirchturm gesichtet worden, also vermutlich abgezogen. Vielleicht klapp(er)t es ja im nächsten Jahr?


Juni: Es sind immer noch gelegentlich Störche bei Rulfingen zu beobachten. Allerdings sind sie nur selten auf dem Horst und ziehen in der Gegend umher. Ob die Vagabunden wirklich ernsthafte Absichten hegen?






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